Ausgehend von der erotischen Konnotation des Melkschemels – einem Motiv aus früheren Arbeiten – entstand eine skizzenhafte, sinnlich aufgeladene Performance. In Kollaboration mit Malashree Suvedi (gehäkelte Maske) und Fabian Schober (Sound) wurde die Schemel als Metapher für die durch Ökonomie geformte Sexualität verhandelt. Masken, Sound und hybride Exoformen verschränkten sich zu einem spekulativen Spiel zwischen Begehren und Widerstand.