Performerinnen umkreisen eine Melkmaschine, industrielle Rhythmen und Sauggeräusche durchdringen den Raum. Die Maschine, als Symbol für reproduktive Ausbeutung und kapitalistische Verwertungslogik– zugleich erkundet die Performance Formen des Widerstands, Fürsorge und solidarisches Miteinander. Dabei wird die feministische Solidarität mit der Milchkuh als weiblichem Körper der Ausbeutung zum Ausgangspunkt für ein vielschichtiges Spiel aus Kampf, Fürsorge, Sprache und Berührung.